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Villacher Bier und Villacher Kirchtag: Partnerschaft ausgebaut
Exklusivvereinbarung macht Villacher zum offiziellen Villacher Kirchtagsbier. Villacher Kirchtag und Villacher Bier bauen im Vorfeld des heurigen Jubiläumskirchtages ihre seit Jahrzehnten gelebte Partnerschaft aus.



Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Großbauer Franz Teppan, Vorstandsdirektor Josef Pacher und Kirchtagsverein- Obmann Richard Pfeiler (von links) beim traditionellen Bieranstich zur Eröffnung der Brauchtumswoche auf dem Rathausplatz. (Foto: Verein Villacher Kirchtag)

Kein Villacher Kirchtag ohne Villacher Bier: Das ist auch eine historische Tatsache. Als 1936 in der Draustadt – zunächst noch im kleinen Rahmen – ein Kirchtag gefeiert wurde, hat man am noch heute bestehenden Standort der Villacher Brauerei schon seit mehr als 70 Jahren Bier gebraut.

Aus dem Villacher Kirchtag ist Österreichs größtes Brauchtumsfest geworden, am heurigen 3. August wird er zum 70. Mal gefeiert. Und rechtzeitig vor dem großen Jubiläum hat man die seit Jahrzehnten bestehende Partnerschaft mit Villacher Bier nach langen Verhandlungen nun erstmals im Rahmen eines Kooperationsvertrages nieder- und festgeschrieben. „Für die Villacher ist der Kirchtag eine Herzensangelegenheit, gelebtes Brauchtum, gelebte Tradition. Wir können uns keinen besseren Partner als Villacher Bier wünschen.

Auch das Herz dieses Traditionsbetriebes und wichtigen Arbeitgebers für die ganze Region schlägt mitten in unserer und für unsere Stadt“, sagt Richard Pfeiler, Obmann des Vereins Villacher Kirchtag.

Die Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass Villacher Bier ab sofort das offizielle Villacher Kirchtagsbier ist. Das Unternehmen übernimmt exklusiv die Belieferung aller Standbetreiber auf dem gesamten Kirchtagsgelände mit Bierund Biermischgetränken. Zusätzlich werden alle Standbetreiber von Villacher Bier mit dem notwendigen Equipment ausgestattet. „Wir sind stolz darauf, ein Fest unterstützen zu dürfen, das weit über die Landesgrenzen hinaus so wesentlich zum positiven Image der Stadt Villach beiträgt.

Bei aller Freude ist der Kirchtag für uns aber auch der größte Einsatz des Jahres, was die Logistik betrifft“, erklärt Josef Pacher, Vorstandsdirektor der Villacher Brauerei. Der enorme Aufwand in Zahlen: Ausgeliefert und aufgebaut werden 2000 Volksfestganituren, Theken in der Länge von fast einem halben Kilometer und 300 Bier- und Getränkekühler. Dazu kommen 30.000 Leihkrüge. Für die rund 200 Standbetreiber – 85 Prozent sind schon bisher von Villacher Bier beliefert worden – ändert sich bei den Standgebühren des Kirchtagsvereins nichts.

Auch die Eintrittspreise für Besucher am Samstag der Brauchtumswoche (3. August), dem eigentlichen Villacher Kirchtag, bleiben unverändert. Wie im Vorjahr starten Vergnügungspark und Gastronomie auf dem 40.000 Quadratmeter großen Festgelände bereits am Dienstag der Brauchtumswoche (30. Juli) mit der „Lichterprobe“.

Im Gegenzug für die Exklusivrechte hat Villacher Bier seine Sponsorleistungen für den Villacher Kirchtag erhöht. „Wir investieren damit weiter in die Qualität des Festes“, sagt Pfeiler und verspricht für heuer ein „Festival der Volksmusik“. Schon bisher haben im Rahmen der Brauchtumswoche mehr als 100 Einzelveranstaltungen stattgefunden, heuer soll vor allem die Zahl der ohne Verstärker spielenden Gruppen noch einmal um fast ein Drittel erhöht werden.

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